dev-diary

alles eine Frage der Forschung

das ist eigentlich unsere Forschungsfrage, sagst du, als wir im Park sitzen mit Blick aufs Gefängnis nach einem längeren Gespräch über Foucault und seine Machtbegriffe DIE PYRAMIDE MIT DREI DEN EBENEN SOUVERÄNITÄT, TECHNOLOGIE, DISZIPLIN also, jedenfalls sagst du: es geht darum, Mechaniken zu finden, Beziehungen zwischen den Elementen unserer Games, die dagegen Arbeiten, dass klassische Gamification mit Macht und Gewinnerxinnen und Punkten und Hierarchien und Ein_Ausgrenzung in die emanzipatorischen Spiele eindringen kann. beziehungsweise nur dort, wo wir es wollen, um es auflaufen zu lassen.

Strukturwandel der Öffentlichkeit for real. Ein erster Gedankengang.

was den urbanen Raum in seiner spezifischen Sozialität überhaupt ausmacht, frage ich mich die letzten zwei Monate – ich mein, ehrlich gesagt verstehe ich gerade nicht, warum ich in der Stadt wohne und nicht auf dem Land, jetzt, wo alles weggefallen ist, was für mich Stadt ausmacht: viele Leute treffen können, Protest im öffentlichen Raum, Raves um 4 Uhr früh, kulturelles Überangebot, Bars, das Gewusel an der Uni, Menschen per Zufall begegnen und in ein Gespräch verwickelt werden in einen Flow der über Tage anhalten kann, in ein Restaurant essen gehen, sich verschwörerisch in einer Menschenmasse befinden, Menschen begegnen müssen und lernen, mit der Idee des Fremden abzuschliessen / umzugehen. diese Nähe, diese Enge, diese jederzeit mögliche BeRührung – emotional, körperlich, intellektuell – durch Kultur, Politik und Zufallsbegegnungen.

was geblieben ist, ist die Anonymität, die, so erfahre ich am Küchentischgepräch, auch ein wichtiger Teil ist, weshalb gerade Menschen, die lange “auf dem Land” gewohnt haben, die Stadt so schätzen. Nun hat die Anonymität aber ganz andere Züge angenommen. Sie zeigt sich durch Maskierung, Vermummungsmöglichkeit dem direkten Gegenüber. Der Staat, gleichzeitig, baut seine Möglichkeit zur Überwachung und zur Kontrolle aus. Weiss immer, wo wer ist und wer mit wem welchen Kontakt hat. (genauer gesagt: weiss es noch nicht, aber plant, das zu wissen in nächster Zukunft. welcome China. das ist nicht das, was ich mit Spiel umd Raum meinte. next episode). Die Anonymität der regelgebenden Institution gegenüber sinkt. Die Anonymität den Mitmenschen gegenüber steigt. Was bedeutet das für ein Miteinander? Für eine gemeinsame Emanzipation? Für die Möglichkeit von Spiel? Die Idee des öffentlichen Raumes finden wir von Grund auf auf den Kopf gestellt. Denn im öffentlichen Raum, im städtischen Raum, darf ich mich aktuell nur aus Privatgründen aufhalten: Sport, Weg zur Arbeit, Konsum, maximal ein Spaziergang zu zweit. Jede Versammlung und damit politische Meinungsäusserung bleibt nach wie vor verboten. (zumindest auf Papier. in Realität wird offensichtlich, wer einfach machen kann und auf den Infektionsschutz pfeifen und wer partout nicht zugelassen wird – auch mit Sicherheitsabstand, Mundschutz etc. pp.)

Gleichzeitig hat das Öffentliche durch die Pandemie und die staatlichen Reaktionen darauf noch schneller als es eh schon im Gange war den Weg in die Schlafzimmer gefunden. Also: in meinem privatesten Raum bin ich am Öffentlichsten. Von hier aus halte ich Videokonferenzen ab und verfasse politische Blogbeiträge und Podcasts, hier konsumiere ich Kunst und tausche mich mit anderen darüber aus.

Es fühlt sich an wie eine Verkehrung dessen, was privater und öffentlicher Raum bedeuten. Für den urbanen Raum bedeutet das auch, dass das gesamte Sozialgefüge sich verschiebt, ja, dass das spezifisch Urbane irrelevanter geworden ist. vielleicht führt das ja dazu, dass neu und anders über Städte nachgedacht werden kann. wer braucht sie? wozu?

where the streets have no name

the title of course refers to an event and song in pop-history: u2 shooting their music video on the rooftop of a liquor store in downtown LA, stopping traffic, creating a rupture in everyday-life. Bono swinging his long hair in the hot sun, singing I WANT TO RUN I WANT TO HIDE I WANT TO TEAR DOWN THE WALLS THAT HOLD ME INSIDE I WANT TO REACH OUT AND TOUCH THE FLAME WHERE THE STREETS HAVE NO NAME fans and passengers screaming exitedly, overwhelmed by police-officers, people climbing on lanterns, the relaxed roadis in the back of the scene.

the power of a pop-concert is not really what I wanted to talk about, as art is a very obvious way to break rules, art is the rule that it is ok to break rules, art makes people happy that someone dared to do xx and gifts them with art.

I want to talk about the blatantly obvious abut unwritten rule that says that streets need to have names. that buildings are part of streets OUR HOUSE IN THE MIDDLE OF OUR STREET how the grid is what makes the city a city, in a way. in villages there is not really a need for street names – let's take a deeper look still, or: a different perspektive.

es geht also darum, dass die Verbindung zwischen den Gebäuden das ist, was die Stadt ausmacht, denn die Verbindungen sind das namenstragende Element, die Bezeichnung, die (unter)Ordnung: Strassen, Gassen, Wege, Twieten, Alleen, Plätze – da macht sich auch direkt ein Bild auf. das Zwischen, der Zwischenraum und die Nähe der Element drumherum, die Enge, die weite der Enge, auch: seine exakten Bezeichnungne, die einer*m jeden vor Ort und vie Karten auch anderswo zur Verfügung stehen, ist etwas, was die Stadt ausmacht und worüber sie definiert wird, die Menge an engen Beziehungsgeflechten, sei es zwischen Gebäuden oder Menschen.

Ich versuche mir jetzt, in einem zweiten Schritt, zu überlegen, welche andere Regel ermöglichen könnte, die Stadt mit Worten navigierbar zu machen, aufzuzeichnen, un ich erinnere mich an anarchistische Praxis, die wie ein Spiel*en funktioniert in dem Sinne, dass sie eine Fluchtlinie eröffnet, indem sie diese Regeln verschiebt. Häuser, Hausprojekte, haben Namen. Und alle Häuser mit Namen stehen zueinander in Verbindung, gerade weil sie die Häuser mit den Namen statt mit den Adressen sind.

Salen/Zimmermann: “to break the rule is to have a relationship to the formal system that is different than the relationship thath the formal system itself presupposes and endorses” S. 268

und hier sieht eins auch sehr schön, wie die vermeintlich objektive Karte sich von der wirk_lickkeit unterscheidet, die viel näher am Spiel mit der Regel ist – wenn ich dir zum Beispiel am Telefon erkläre, wo ich gerade bin, werde ich nicht die Strassennamen benutzen, sondern meinen subjektiven Eindruck der Umgebung beschreiben – über die Brücke da bei der Baustelle vorm roten Transpi – und davon ausgehen, dass du mich verstehst.

Häuser mit Namen sind sonst der Herrschaft vorbehalten: Rathaus, HCU, HAW Finkenau, Elbphilharmonie . die widerständige Praxis, die auch ein Spiel*en ist, die daraus erfolgt ist ganz einfach: Anfangen, den Häusern Namen zu geben als Weg nach Authren.

on space diese Space-Theorien bringen mich gerade nicht weiter. es ist irgendwie zu “banal”, ich mein, ist mir schon klar dass jeder Raum auch sozial konstituiert ist, duh. warte auf die Erleuchtung, Doreen Massey war's nicht, Lefebvre ist wahrscheinlich schon zu deep / selbstverständlich ins Denken eingeflossen, lese jetzt noch ein bisschen in White/Souza/Springer herum (Anarchism, Geography, Spirit of Revolt, 2016). Seminar ernüchternd, weil Studies auch nix mit dem Text pure Namedropping sich in den Diskurs einschreiben anfangen konnten. Schade! da will eins sich unbedingt auf eine Frau beziehen aber es ist nicht gut. mensch.

ich lese hannah arendt, vita activa. nachdenken über “diesen Ort, an dem das Handeln stattfindet”, also laut Arendt “Polis – Agora”, die mit der Aufklärung spätestens verloren gegangen ist – bin da nicht so gaanz einverstanden. ich kann das kozept des handelns nachvollziehen, die kritik am homo oeconomicus gefangen nurmehr zwischen “Herstellen” und “Arbeit”, ich mag auch die idee eines anderen Arbeitsbegriffes, aber diese verherrlichung der Demokratie und damit des Staates als der Möglichkeit, als, das, was die Bedingungen für eine Kontinuität der Generationen zwischen den Individuen schafft, finde ich schade. denn diese Kontinuität könnte etwas flexibleres sein als ein starres Strickewerk aus Gesetzen. ich glaube, ist sie auch.

spiel*en überwindet konsens – es hat die macht, konsens über Bord zu werfen. how so? in dem Moment, in dem ich mich für das Spiel entscheide, gebe ich mich den Regeln darin hin. es wird eine situation geschafen, durch das Spiel. ich tue Dinge, die ich ausserhalb des Spiels nie tun würde. der einzige Konsens, das Ja, das ich gegeben hatte, war das zum Spielen, und auch das nicht unbedingt verbal oder bewusst, sondern durch einsteigen in eine Handlung z.B. —> das ist die Gefahr darin und die Macht, mit der Konventionen durchbrochen werden können. achtung: alte definition, aber irgendwie ist da was drin, was mich nicht los lässt

  • ich möchte gerne Interviews führen (audio) mit verschiedenen Leuten, mit denen ich schon über Authren geredet habe, und sie fragen, was Authren ist (was hast du schon in Authren erlebt? wie kommst du nach Authren? wann warst du zuletzt in authren? was ist für dich der grösste Unterschied zum anderen Leben, wenn du in Authren bist?) —> kommt auch von gestern her, als ich die anderen vom zfd zum ersten mal getroffen hab und die machen richtig kluge sachen und haben auch ziemlich schnell verstanden, was ich meinte – als ich vom “layer” gesprochen hab, der über allem liegt, und alice (lagaay, prof) hat auch zwei handbewegungen übernommen, die mir selber im erzählen passiert sind, dieses mit beiden Hände zu einer Seite von sich gehen und dann weitererzählen, als hatte eins sich selbst zur seite gestellt, nach authren quasi, und dieses linke handfläche nach oben und dann mit der rechten handfläche drüber ziehen ohne sie zu berühren, um den Layer anzuzeigen, der darüber liegt. und anke (haarmann, auch prof da) meinte, als ich sagte, dass Authren quasi keine Grenzen hat, weil es immer neu und weiter entsteht, ein sich selbst ausweitender Raum ist durch dinge, die die die in Authren sind, tun: “jetzt ziehst du uns schon mit in Authren rein”. jup.

PERFORMANZIPATION

Komponenten von Situationen – nachdenken über die Einheiten geteilter (sozialer) Räume und Zeiten. ältere Gedanken (ca. Sommer 2018), die ich nochmal mitüberdenken will, vor allem weil ich im Moment diesen heftigen “Beziehungsfokus” hab und nicht den “Subjektfokus”

Rollen sind Strukturen, Orten oder Ritualen zugewiesen. kleinstes Teil. haben direkte aktive Einflussnahme. bewegen sich in Zeit und Raum. Beispiele: der Bürgermeister, die Ärztin, die Moderatorin, der Ehemann

Konventionen/Rituale finden an einem Ort oder in einer Struktur statt und werden von Rollen durchgeführt. sie produzieren auch Rollen. strukturieren Zeit und werden von Raum beeinflusst. Beispiele: die Begrüssung, die Uhrzeit, der Rausch, das Festival

Orte werden von Strukturen, Rollen und Ritualen belebt. sind an Raum gebunden und ermöglichen Zeitlichkeit. Beispiele: der Tempel, die Bibliothek, die Kneipe

Strukturen halten sich in verschiedenen Orten auf und bestehen aus Rollen und Ritualen. Können in Zeiten und Räumen stattfinden. Beispiele: die Ehe, die Antifa, der Staat, das Spiel

reading. Salen/Zimmermann S. 281, DeKoven: “you're not changing the game for the sake of changing it. you're changing it for the sake of finding a game that works. once this freedom is established, once we have established why we want to change a game and how we go about it, a remarkable thing happens to us: we become the authorities. no matter what game we create, no matter how well we are able to play it, it is our game, and we can change it when we need to. we don't need permission or approval from anyone outside our community. we play our games as we see fit. which means that now we have at our disposal the means whereby we can always fit the game to the way we want to play. this is an incredible freedom, a freedom that odes more than any game can, a freedome with which we nurture the play community. the search for well-played game is what holds the community together. but the freedom to change the game is what gives the community its power.” <3 <3 <3

S. 282: “perhaps all players already play, not just inside the frame of the game, but with the frame of the game itself. (...) rule-breaking is simply one of the last ways we play” “we know that to skillfully break rules requires an intimate knowledge of the rules themselves.”

Spiel – Definition von K.: ein spiel ist eine sich aktiv einem handelnden subjekt kommunizierende umgebung.

denke viel drüber nach. weil find ich gut. und passt irgendwie auch zusammen mit dem rest. verändert einiges, aber nicht viel. gestaltet interessante kommunikation zwischen den dingen.

Protokoll Seminar Sitzung (IV), Rules of the Game II HCU

nachdem wir letztes mal uns angeschaut haben, wie die Regeln einer Lektüresitzung sind möchte ich, dass wir dieses mal anders vorgehen. ich habe mir ein paar neue Regeln überlegt. hat jemand anderes das auch gemacht?

ich habe hier zettel mitgebracht auf die wir uns alle jetzt 5 Minuten lang Fragen, die beim lesen entstanden sind, aufschreiben (auch wenn die Fragen danach geklärt wurden) Fragen, die wir anderen zeigen wollen oder in den Raum gestellt haben wollen. sobald die fünf minuten um sind, legen wir alle die zettel verdeckt in die mitte 1 mischt und dann wird reihum gezogen und die Frage gestellt. was dann passiert (also was mit den Fragen passiert) weiss ich gerade nicht das wären erstmal die Regeln, die mir heute früh eingefallen sind weil ich davon wegkommen wollte, wie das letztes mal war. gibt es verbesserungsvorschläge, vetos etc.?

bis 1520 über text sprechen und dann darüber wie wir mit dem bisherigen wissen auf die nächste sitzung zugehen wollen!

  • unterschied macht, autorität herrschaft besprechen ganz kurz vielleicht?

———– question collection with some answers that are actually just more questions——-

  • warum braucht ein spiel redunante elemente? —> weil dann mehrdeutigkeit entstehen kann, um die balance zwischen sicherheit und unsicherheit zu halten —> weil ich dann das gefühl hab, ich kann mich auf etwas zurückbeziehen —> was ist das reduntante am Schach? das Aussehen und die Namen der Spielfiguren? ist überhaupt etwas redundant. —> wenn es überschüssige Information gibt, ist mehr möglich (zB. auch noise)

  • DDA. werden schlechte Spielerinnen / wird Ungeduld belohnt? ist es eine “gute Spielregel”? —> was ist eigentlich das Menschenbild einesr Spieler*in? —> These: funktioniert in der Mikrostruktur weniger als in einer Makrostruktur —> wirst du unterstützt oder kontrolliert? wie schwierig empfinden wir es, von einem Spiel unterstützt zu werden, weil wir nicht darauf konditioniert sind, unterstützt zu werden? was ist selbstbestimmung darin? —> kybernetik ist nicht oft nicht sichtbar und manipulativ (unterschied zwischen dem Positivloop und Kybernetik)

  • kann ein Spiel gerecht sein? welche Bedingungen müssen gegeben sein und welche Rolle spielen Informationen über die Mitspielerinnen? —> selbst Schach ist nicht gerecht, weil einer anfängt? —> was ist für uns gerecht? wenn alle die gleichen Ausgangsbedingungen haben? wenn Bedingungen im Laufe des Spiels angepasst werden? —> salen/Zimmermann: es geht nur ums Gefühl, dass es gerecht ist (subjektive Wahrnehmung, dass ich gewinnen könnte). Beispiel: kapitalistische Ideologie —> wer mehr Information und Übung hat, hat mehr Gewinnchancen, ist ja eigentlich nicht gerecht... —> Informationen über Mitspieler*in haben mehr Einfluss, desto weniger Zufall involviert ist. vor allem lässt sich auf Entscheidungen Einfluss nehmen durch Sticheleien etc. pp.

  • sind Spiele als Parallelwelt zur “normalen” Welt spannend, weil sie weniger “schwammig / indefferent / komplex” sondern “klarer” strukturiert sind? —> vielleicht aber auch, dass die Konsequenzen nicht so gross sind sondern innerhalb des Rahmens des Spiels bleiben, oder dass du die Konsequenz besser absehen kannst? —> also der Ausgang von Sportveranstaltungen und Poker / Glücksspielen oder Rollenspielen im öffentlichen Raum haben sehr reale Konsequenzen die nicht absehbar sind (Brüche, Geldverlust, Ansehensverlust) —> Parallelwelt eine andere Art von Spielen als “soziale Normen”, es geht um den “künstlich produzierten Konflikt” für den es klare Regeln gibt

  • gibt es Spiele ohne Ziel? individuelle und objective Goal? —> Imaginationsspiele da gibt es kein terminiertes Ziel —> hängt aber auch mega doll von der Definition von Ziel ab, ich meine wenn wir sagen, dass alle “pleasure” als ziel haben ist das einfach nur unscharf. —> vielleicht pleasure eher als erwartung als als ziel definieren (text unsauber) —> was hat der game designer für ein ziel beim spiele-entwickeln —> was sollen Spielräume sein, Freiräume? oder geht es darum, die Leute vom eigenen Denken abzuhalten und einen Habitus zu reproduzieren? —> wie spielt eine Gesellschaft? —> turn weg vom Vermarktbaren Spiel zum Nischenspiel (veränderung spiel als kulturtechnik zu spiel als kunst) —> konditionierung zum competitiven Verhalten von klein auf

  • was ist kybernetik, ich hab so viel Negatives darüber gelesen

  • 2 meanings fo information

    • 1. “meaning is irrelevant to information and information measures uncertainty”
    • 2. “information means knowledge”

—> how are they useful is a synonym of knowledge necessary AND is the measurement of uncertainty desirable if it limits the idea of freedom down to “choices within a system”?

  • was ist emergenz, was ist ein emergentes Spiel?

  • ist eine Übertragung der Ausführungen aus dem Text auf andere als Game-Regeln möglich? Wenn ja, in welchem Umfang?

  • wie wäre es, einmal ein Spiel zu Spielen und dabei alle Typen an “information” (im Sinne von 1. Nicht Wissen bzw. Möglichkeitsräume und 2. von “wissen über ” im Prozess des Spiels) zu Dokumentieren?

  • is it possible to have a port of a game with no rules?

  • I think there is one more player type which I would call the trickster or hacker. she doesn't want to win, doesn't want to follow the rules and has a high lusory attitude. —> wants to play and thinker with the game and its rules to see how far they can take it

  • the prisoner's dilemma is the best example of how game theory doesn't work as it's only a matter of trust and dedication that makes people choose and nothing else.

  • ohne Wettbewerb gibt es kein als sinnvoll verstandenes Spiel? wirklich?

  • noise Faktor: “increses the amount of information and uncertainty in a message” (ch.16) but also: “amtospher-ic” plus a method for cheating?

  • die Regeln ändern sich mit der zeit – was ist ein gutes spiel? 1 merkt dem Buch teilweise sein Alter an. “positive / negative Feedbacksystem”

  • do I play the game or does the game play me?

was müssen wir den muggels denn eigentlich sagen, fragst du und antwortest gleich selbst: es gibt dieses krasse Wachstum von Authren von dem wir wissen, also die Logik, dass es erstmal ein Hobby war (weil es ja angenehmer ist, in Authren zu sein und nicht hier) und jetzt aber ein Verstärkungseffekt passiert: wenn viele Leute gleichzeitig in Authren sind, dann wird es mehr, gibt mehr Raum, es entsteht ja durch Bewegung. Authren war schon immer da; und weil wir jetzt Authren aussprechen/benennen, wird es geöffnet und mehr Menschen haben die Chance, sich dazu zu verhalten, sich darin zu bewegen, es auszuweiten.

Welche Bewegungen / Tore bringen uns nach Authren? (und weitere Fragen / Versuche, die sich aus dem Gespräch ergeben) – Als erstes Experiment.